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Der Ongate Blog – Ongate GmbH

SEO aktuell, Will ich gefunden werden?

25. August 2008

Offenbar gibt es immer noch einige Unternehmer, die gerade die Notwendigkeit von SEO- und SEM-Maßnahmen nicht einsehen wollen. Dabei liegen die Gegebenheiten auf der Hand. Was nützt der beste Internet-Auftritt, der beste online Shop, wenn das Produkt und das online-Angebot, von den Suchrobots, nicht berücksichtigt wird, und also die Internet-Präsenz auf den Suchlisten, die die Suchmaschinen ausgeben, nicht in Erscheinung tritt. Das ist so als wäre man gar nicht vertreten. Das ist, als hätte man sich für eine feierliche Angelegenheit gekleidet, und das Fest findet ohne einen statt.

Marketing-Maßnahmen unterliegen immer strategischen Überlegungen. Aber auch diese Überlegungen müssen zeitgemäß und problemorientiert sein. Doch wer definiert, was als zeitgemäß gilt, wie erkennt man den Trend?

Professionelle Anbieter von SEO und SEM werden die individuelle Anforderung eines Kunden erkennen und mit marktgerechten Maßnahmen beantworten. Der Erfolg dieser Maßnahmen trägt letztlich auch dazu bei, das Branchenimage der SEO/SEM-Dienstleister zu verbessern und die Sinnhaftigkeit dieser Geschäftstätigkeit, auch für „ganz traditionell Denkende“ transparenter zu machen.

Online-Werbung optimieren

30. Juni 2008

Mit AdWords können potentielle Kunden durch nur einen Klick vor einem Angebot abgeholt werden. Produkte oder Dienstleistungen können Zielgruppengerecht auf einer Webseite vorgestellt werden, und der Nutzer bekommt seine gesuchte Information zum Zeitpunkt seiner Anfrage, und nicht zeitlich verzehrt, wie bei allen traditionellen Werbeformen.

Kein Fax, kein Papier, auch kein Anruf ist dafür nötig. Das Medium, dass der Nutzer selbst wählt liefert die Information, und Interessierte werden genau dorthin geführt, wo ihr Interesse mit Produkt- und Dienstleitungsinformation aufgefangen werden kann. Diese Vermittlung in Kombination mit einer gut gestalteten Landing Page, lässt die Konversions-Raten in den zweistelligen Bereich wandern.

Mit AdWords hat der Werbetreibende die Möglichkeit, mit geringen Mitteln große Budgets und hohe Bietpreise auszustechen. Über den Qualitätsfaktor sorgt Google dafür, dass gute, relevante Kampagnen belohnt werden – durch geringere Klickpreise und/oder bessere Positionen. Dieser Ansatz ermöglicht auch kleinen Betrieben und Unternehmen, im Kampf mit den Großen der Branche zu konkurrieren, und letztlich können auch in Nischen oder kleinen Regionen durch kleine Budgets große Erfolge erzielt werden.

In einer AdWords-Kampagne werden alle relevanten Daten über ein Konto automatisch zur Verfügung gestellt. Detaillierte Analysen nach Zeit, Kosten und Relevanz können die Entwicklung und die Erfolge einer Kampagne genau und systematisch erfassen, und lassen sich bei Bedarf auch nachjustieren. So kann kontrolliert und effektiv Werbung geschaltet werden, das Zielpublikum anvisiert, und die Kosten überschaubar gehalten werden.

Online-Werbung und Finanzkrise

18. Juni 2008

Wie das Handelblatt aktuell berichtet, sorgen sich die Werbewelt und Online-Branchen um die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die Werbeetats der Wirtschaft. In der Werbewelt und der Online-Branche kursiere ein besorgtes Gerücht, nämlich dass die internationale Finanzkrise uns alle mit Haut und Haaren verschlingt.

Wird hier eine reale Gefahr beschworen - oder redet sich die Branche selbst in eine Rezession hinein? Natürlich wird die Finanzkrise einen Einfluss darauf haben, wie Unternehmen ihre Werbebudgets einsetzen. Doch gerade die Online-Branche könnte diesen Sturm nicht nur überstehen, sondern gar gestärkt aus ihm hervorgehen.

Es gibt mehrere Gründe für diesen Optimismus: Wie der Online-Vermarkterkreis (OVK) angab, hält das Wachstum der Online-Werbung in Deutschland weiter an und übertrifft dabei sogar die Erwartungen der Experten. Fast 2,9 Milliarden Euro hat die Werbewirtschaft im Jahr 2007 in Online-Werbung investiert.

Das Internet ist demnach nicht nur das viertgrößte Werbemedium, sondern hat seinen prozentualen Anteil am Werbemarkt mit rund zwölf Prozent seit 2004 verdreifacht. Auch für das laufende Jahr sind die Online-Vermarkter optimistisch. Sie erwarten ein Gesamtergebnis von 3,7 Milliarden Euro, was eine Steigerung von durchschnittlich 29 Prozent zum Vorjahr bedeuten würde.

Online-Werbung in Europa wächst um 40 Prozent

3. Juni 2008

Der aktuell veröffentlichte Report des Interactive Advertising Bureau Europe (IAB Europe), macht deutlich, dass der Markt für Online-Werbung in 2007 in Europa um 40 Prozent, nämlich auf elf Milliarden Euro gewachsen ist, und damit vier Milliarden Euro über dem Vorjahresergebnis (7,2 Milliarden Euro) liegt. Damit schließt der EU-Markt zu den USA auf. Die hohe Wachstumsrate verdeutlicht, dass der europäische Online-Werbemarkt weiter zum US-Markt aufschließt, der im gleichen Zeitraum um rund 26 Prozent auf 14,5 Milliarden Euro zulegte.

Zwei Drittel (65 Prozent oder 7,3 Milliarden Euro) der Online-Werbeinvestitionen in Europa wurden in den Top-3-Märkten England, Deutschland und Frankreich getätigt. Einige der kleineren Märkte erfreuen sich sogar noch höhere Zuwächse: das Wachstum der Online-Werbeausgaben in Griechenland liegt bei 91 Prozent, in Spanien bei 55 Prozent und in Slowenien bei 49 Prozent.

Google and the cloud

29. Mai 2008

(FAZ/ online) Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung aktuell berichtet wird Google in diesem Jahr 10 Jahre alt. Ein Ende des Datensammelns ist aber nicht zu erkennen. Inzwischen gibt es bei Google Bilder vom Mars, der Weltmeere und bald auch der Straßen in Deutschland. Autos mit 360-Grad-Objektiven fahren bald durch die Städte und fotografieren alle Straßen. Die Fotos sollen dann in den Landkartendienst Google Maps eingebaut werden.

Gibt es Grenzen? Welche Rolle wird Google im Informationszeitalter künftig spielen? „Manchmal gibt Google noch nicht die richtige Antwort. Wir müssen den Kontext einer Suchanfrage verstehen lernen und mehr hypothetische Fragen beantworten können.

Die extremste Frage ist: Was sollte ich morgen tun? Mit Methoden der künstlichen Intelligenz und der Explosion der vorhandenen Daten wird es möglich sein, sich dieser Art des Verstehens anzunähern“, sagt Eric Schmidt, der Chef von Google Deutschland. Die Daten werden künftig in riesigen Rechenzentren gespeichert, die in der Fachsprache als die Wolke - the cloud - bezeichnet wird.

„Ich bin extrem an dieser Bewegung interessiert, alle Informationen online ,in the cloud’ zu haben. Damit lässt sich zum Beispiel ein globaler Kalender entwickeln. Dort ist dann zu sehen: Was passiert am Dienstag - überall in der Welt“, sagt Schmidt.

Microsoft bündelt Online-Vermarktung

23. Mai 2008

Wie Horizont.net aktuell berichtet hat Microsoft den Namen seines neuen weltweiten Online-Vermarkters bekannt gegeben. Unter dem Dach des neuen Unternehmensbereichs Microsoft Advertising soll das Vermarktungsportfolio des Unternehmens im Internet gebündelt werden. “Microsoft Advertising ist ab sofort unsere weltweite Business-to-Business-Marke, die für alle Werbeprodukte, -Services und Plattformen steht, die wir Werbungtreibenden, Agenturen und Website-Betreibern anbieten”, so Markus Frank, Director Sales & Trade Marketing des neuen Bereichs.

Microsoft-Chef Steve Ballmer hatte demnach erklärt, dass er die Zukunft des Konzerns in den Bereichen Werbung und Mobile sehe. Diese Geschäftsfelder könnten künftig 25 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen.

Online-Übersetzer und Mehrdeutigkeit

21. Mai 2008

Jede Sprache hat bekanntlich Mehrdeutigkeiten, die entschieden zur Lebendigkeit von Sprache beitragen. Diese müssen von einem nicht menschlichen Übersetzungssystem erkannt und richtig interpretiert werden. Viele Wörter haben in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen und stellen somit eine der häufigsten Fehlerquellen bei der maschinellen Übersetzung dar.

Eines dieser Wörter ist das deutsche „vor“, weil es sprachlich sowohl zeitlich, als auch räumlich genutzt werden kann. Im Englischen gibt es jedoch für jeden der beiden Kontexte jeweils eine eigene Entsprechung.

Vor der Schule gehe ich spazieren. - Before school I go for a walk. (richtig)

In diesem Beispiel steht das “vor” im temporären Kontext, denn man könnte alternativ auch “Bevor ich zur Schule gehe, gehe ich spazieren.“ verwenden. Das englische Wort „before“ wird ausschließlich im zeitlichen Zusammenhang benutzt und bildet daher die korrekte Übersetzung.

Vor dem Haus steht ein Auto. - Before the house stands a car. (falsch)

Wird “vor” jedoch genutzt, um einen lokalen Kontext zu schaffen, bildet das englische “in front of“ die passende Entsprechung. Verschiedene Übersetzungs-Tools haben damit Probleme, wie das obige, von einer Maschine erzeugte Beispiel zeigt.

In diesem Fall liefert das System erneut „before“ als passend für „vor“, obwohl diesmal kein temporärer Kontext besteht. Ein Benutzer muss die Übersetzung also zusätzlich korrigieren, um ein wirklich brauchbares Ergebnis zu erhalten.

Übersetzungen leicht gemacht

19. Mai 2008

(Yahoo) Das automatische kostenlose Übersetzungs-Tool von Google kann jetzt zehn weitere Sprachen. Es werden neuerdings unter anderem Polnisch, Hindi, Finnisch und Kroatisch übersetzt. Insgesamt stehen jetzt 23 verschiedene Sprachen zur Verfügung.

Mit echten vom Menschen durchgeführten Übersetzungen können die automatisch erzeugten Texte zwar nicht konkurrieren. Trotzdem können sie helfen, wenn eine fremdländische Internet-Seite interessante Informationen verspricht, die jedoch aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse nicht erfasst werden können.

Die zu übersetzenden Textpassagen müssen in ein Feld auf der Google-Translate-Seite kopiert werden. Als nächstes sind die Ursprungssprache und diejenige Sprache zu wählen, in die übersetzt werden soll.

Microsoft bietet Partnerschaft für Yahoo

Wie die Welt online aktuell berichtet, könnten die Gespräche zwischen Yahoo und Microsoft auf eine Partnerschaft der Unternehmen bei Werbung in Zusammenhang mit Internetsuchen abzielen. Yahoo hat bereits eine Zusammenarbeit mit dem Marktführer Google erwogen. Diese Kooperation könnte aber auf den Widerstand der Kartellbehörden stoßen, weil die beiden Internetfirmen zusammen auf einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent kommen.

Microsoft hatte zuvor 47,5 Milliarden Dollar (30,6 Milliarden Euro) für Yahoo geboten. Yahoo-Chef Jerry Yang forderte weitere 5,5 Milliarden Dollar (3,55 Milliarden Euro). Deswegen platzte der Kauf. Der US-Konzern Microsoft bleibt dabei: Übernehmen will der Software-Gigant das Internet-Portal Yahoo zunächst zwar nicht. Aber die Manager beider Unternehmen reden wieder miteinander. Microsoft kann sich wohl außer einer Übernahme eine Alternative der Zusammenarbeit vorstellen.

Second Life

6. Mai 2008

Neben den Online-Netzwerken lösten virtuelle Welten - allen voran Second Life - einen wahren Medienhype aus, der dann schnell auch als Hauptcharakteristikum für das Paralleluniversum im Netz galt. Kurz nachdem sich namhafte Unternehmen in Second Life angesiedelt hatten, folgte schon eine gewisse Ernüchterung und Experten begannen vor zu hohen Erwartungen zu warnen.

Schließlich machte die virtuelle Welt auch noch Negativschlagzeilen Rechtsstreitigkeiten um raubkopierte virtuelle Waren. Die Copyright-Frage im virtuellen Raum ist noch immer ungeklärt.
Das Urheberrecht war in 2007 auch der Brennpunkt in der Musik- und Videobranche. Die Musikindustrie kämpft weiterhin gegen Copyright-Verletzungen im Internet, zieht gegen Filesharing vor Gericht und will auch das Thema Kopierschutz (DRM) nicht einheitlich regeln.

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