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Der Ongate Blog – Ongate GmbH

Chrome: Neue Zeitrechnung im Internet

3. September 2008

Seit Dienstagabend ist der neue Browser Chrome von Google online, was höchst erfreulich ist, denn er zeigt sich schnell und ist einfach zu bedienen. Manche empfinden dieses neue Google Tool als gefährlich. Aber nur dann, wenn die User mitspielen:

Zurzeit läuft Chrome nur auf Windows. Anders gesagt, Google braucht Microsoft, wenn sein neuer Browser Verbreitung finden soll. Und diese Verbreitung braucht Chrome, um wie angekündigt Microsofts Internet Explorer echte Konkurrenz machen zu können. Wenn dieser Kampfansage an Microsoft Nachdruck verliehen werden soll, muss Google bald, sehr bald, auch Chrome-Versionen für andere Betriebssysteme anbieten.

Die Open-Source-Technologie und Googles Strategie wird dafür sorgen, dass Chrome ganz schnell für andere Betriebssystme verfügbar sein wird. Und bis dahin läuft Chrome eben auf Windows – nicht gerade schlecht übrigens, wie die aktuell getestete beta-Version zeigt. Selbst, wenn man Google nicht mag, Chrome ist mehr als gut.

Null Wartezeit auf ausgewählte Stichproben-Inhalte. Im Grunde Information in Echtzeit. Weil sofort. Der Download und die Installation läuft im Expresstempo, allein die Lesezeichen aus dem Firefox werden nicht 1 zu 1 importiert. Die Chrome-Startseite ist einfach strukturiert, Funktionsweisen, Adresseingaben und Sicherheit sind schnell gefunden.

Was liefern Informationsseiten?

26. August 2008

Einstiegsseiten dienen ausschließlich der Suchmaschinen-Freundlichkeit Ihrer Webseite. Diese Seiten werden von Suchmaschinen akzeptiert, solange sie die Relevanz Ihrer Webseiten unterstützen.

Die Informationsseiten sind abgestimmt auf die Algorithmen und Indikatoren der verschiedenen Suchmaschinen. Sie verändern grundsätzlich nicht den Inhalt der Webseiten. Für jeden der gewünschten Suchbegriffe gibt es auf den vorbereiteten Informationseiten eine Entsprechung. Außerdem ermöglichen diese Informationen eine unkomplizierte Regulation der Optimierung.

SEO - im Tagesgeschäft

4. August 2008

Die Umsetzung definierter SEO-Maßnahmen (SEO, Search Engine Optimization) im Quelltext einer Webseite (on-Site) ist das Tagesgeschäft eines guten Optimierers. Ongate sorgt für Ihren suchmaschinenoptimierten Internetauftritt. Angefangen von Titel, Metatags, Seitennamen, Dateinamen und interner Linkstruktur, sowie allen relevanten technischen Voraussetzung wird professionell für eine optimale Aufnahme in die bekannten Suchmaschinen gesorgt.

SEO Projekte erfolgreich umzusetzen gehört für Ongate zum Tagesgeschäft inkl. kontinuierlicher Erfolgsmessung durch aktuelle Positionsanalysen. Unsere Angebote im SEO-Bereich sind modular aufgebaut, um individuell an Ihre jeweiligen Anforderungen angepasst zu werden. Der Hauptvorteil dieser Module ist, dass Sie bei uns nur das in Auftrag geben, was Sie auch tatsächlich benötigen.

Die Programmierung von Suchmaschinen-konformen Templates in Anlehnung an Ihr aktuelles Webseiten-Layout kann von unseren Programmierern reibungslos durchgeführt werden. Wir können auf Ihren Wunsch auch auf vorhandene Website-Templates zurückgreifen. Nach Absprache können SEO-Texte neu verfasst, oder aber bestehende Texte überarbeiten werden seo.

Wir passen uns an die Gegebenheiten des Projektes an, nicht umgekehrt: Sprechen Sie uns an!

Optimierung anschaulich

30. Juli 2008

OnPage-Optimierung
Mit der so genannten OnPage-Optimierung bezeichet man alle Maßnahmen, die an Inhalt und Struktur einer Website vorgenommen werden können, um das Ranking der Seite zu verbessern. Dazu gehört relevanter Seiteninhalt, Verwendung von sinnvollen Schlüsselbegriffen im Seitentitel und in Überschriften, und eine gute und klare interne Verlinkung der Einzelseiten.

OffPage-Optimierung
Die riesige Anzahl von Websites, die um die Gunst der Suchmaschinen buhlen, führen dazu, dass die OnPage-Optimierung alleine oftmals nicht ausreicht. Die Anzahl und die Qualität der eingehenden Links (also Links, die von anderen Websites kommen) sind entscheidend und bei Google zugleich maßgeblich für den sogenannten PageRank.

Ongate Service:
•    Branchenspezifische Suchbegriff(Keyword)-Analyse
•    Beratung in Bezug auf eine sinnvolle Kategorisierung und Präsentation Ihrer Produkte; ggf. Erstellung von Texten und Formulierungen für Kategorieübersichten etc.
•    Aktive Werbemaßnahmen durch Foren- und Blogbeiträge, AdWords (Google-Anzeigen), Bannerwerbung etc.
•    Erfolgsanalyse durch geeignete individuelle Webanalyse-Werkzeuge

Suchanfragen verstehen

25. Juli 2008

(google) Es ist wichtig, dass Suchmaschinen verstehen, wonach User suchen - und zwar über die paar Wörter in ihrer Suchanfrage hinaus. Google hat einige bemerkenswerte Fortschritte auf diesem Gebiet gemacht, wie z. B. durch die Implementierung eines Systems von Rechtschreibvorschlägen und  eines fortschrittlichen Synonymsystems.
Viele User haben bereits einmal ein System für Rechtschreibvorschläge verwendet. Es erkennt, dass jemand, der nach [kofee annan] sucht, eigentlich nach “Herrn Kofi Annan” sucht, und es wird dementsprechend Folgendes ausgegeben: Meinten Sie: kofi annan. Jemand, der hingegen [kofee beans] eingibt, sucht eigentlich nach “coffee beans”. Es ist sehr schwierig, all dies mit hoher Präzision auf internationaler Ebene zu bewerkstelligen.

Synonyme bilden die Grundlage für gute Ergebnislisten, die Grundlage Suchanfragen richtig zu verstehen. Es ist eines der schwierigsten Probleme, die  Google löst. Etwas, das mitunter ganz offensichtlich für Menschen ist, kann ein ungelöstes Problem für die automatisierte Sprachverarbeitung darstellen. Als User möchte man nicht zu viel darüber nachdenken, welche Begriffe genau in einer Suchanfrage verwendet werden sollten.

Oft weiß man als Suchender nicht einmal genau, welches die richtigen Begriffe sind. Dies ist die Stelle, an der ein Synonymsystem in Kraft tritt. Googles Synonymsystem kann anspruchsvolle Modifikationen von Suchanfragen vornehmen, so weiß es beispielsweise, dass das Wort “Dr” in der Suchanfrage „Dr Meier“ für Doktor steht, wohingegen es in [Rodeo Dr] Drive bedeutet. Google hat dieses Niveau für das Verständnis von Suchanfragen inzwischen für beinahe hundert verschiedene Sprachen erreicht.

Google AdWords und Markenschutz

21. Juli 2008

(webselling-online.de) AdWord-Anzeigen bei Google sind für viele Unternehmer ein Erfolg versprechendes und daher beliebtes Marketing-Instrument – allerdings eines mit Fallstricken. Geradezu gefährlich kann es werden, wenn man beim Schalten der Anzeige die Option „weitgehend passende Keywords“ wählt. Google sucht dann automatisch zu den eingetragenen Keywords Begriffe ähnlicher Gattung, nach denen ein Kaufinteressent suchen könnte.

Dabei unterscheidet die Suchmaschine nicht zwischen „normalen“ Begriffen und geschützten Markennamen. Das LG Berlin urteilte 2007, dass ein Inserent für Markenrechtsverletzung haften müsse – auch wenn die Google-Automatik ohne Wissen des Betreffenden geschützte Begriffe benutzt habe. Im vorliegenden Fall hatte der Beklagte den Gattungsbegriff „Möbel“ gewählt und die Option „weitgehend passende Keywords“ hinzugebucht.

Google hatte daraufhin die Werbung auch beim geschützten Markennamen „EM europa-möbel“ geschaltet. Diesen Begriff hätte der Inserent ausdrücklich ausschließen müssen. Dies bestätigte jetzt das LG Braunschweig in einem ähnlichen Fall. (Quelle: webselling-online.de, 18.07.08)

 

Online-Werbung optimieren

30. Juni 2008

Mit AdWords können potentielle Kunden durch nur einen Klick vor einem Angebot abgeholt werden. Produkte oder Dienstleistungen können Zielgruppengerecht auf einer Webseite vorgestellt werden, und der Nutzer bekommt seine gesuchte Information zum Zeitpunkt seiner Anfrage, und nicht zeitlich verzehrt, wie bei allen traditionellen Werbeformen.

Kein Fax, kein Papier, auch kein Anruf ist dafür nötig. Das Medium, dass der Nutzer selbst wählt liefert die Information, und Interessierte werden genau dorthin geführt, wo ihr Interesse mit Produkt- und Dienstleitungsinformation aufgefangen werden kann. Diese Vermittlung in Kombination mit einer gut gestalteten Landing Page, lässt die Konversions-Raten in den zweistelligen Bereich wandern.

Mit AdWords hat der Werbetreibende die Möglichkeit, mit geringen Mitteln große Budgets und hohe Bietpreise auszustechen. Über den Qualitätsfaktor sorgt Google dafür, dass gute, relevante Kampagnen belohnt werden – durch geringere Klickpreise und/oder bessere Positionen. Dieser Ansatz ermöglicht auch kleinen Betrieben und Unternehmen, im Kampf mit den Großen der Branche zu konkurrieren, und letztlich können auch in Nischen oder kleinen Regionen durch kleine Budgets große Erfolge erzielt werden.

In einer AdWords-Kampagne werden alle relevanten Daten über ein Konto automatisch zur Verfügung gestellt. Detaillierte Analysen nach Zeit, Kosten und Relevanz können die Entwicklung und die Erfolge einer Kampagne genau und systematisch erfassen, und lassen sich bei Bedarf auch nachjustieren. So kann kontrolliert und effektiv Werbung geschaltet werden, das Zielpublikum anvisiert, und die Kosten überschaubar gehalten werden.

Leichtes Entsetzen nach Deal von Yahoo

23. Juni 2008

(spiegel.de) Analysten und Tech-Blogger sind entsetzt über die angekündigte Kooperation zwischen Yahoo und Google: Der Deal der letzten Woche gefährde den Wettbewerb im Netz und zerstöre den Börsenwert von Yahoo. US-Politiker drohen mit Regulierungsverfahren - und manche hoffen auf Microsoft als Retter.

Michael Arrington ist im Silicon Valley heute ein gefürchteter Mann. Das von ihm gegründete Tech-Blog “Techcrunch” ist bekannt dafür, beste Informationen aus dem Inneren der großen Netz-Unternehmen zu bekommen - und viel zu wissen über die kleinen, die sich gerade anschicken, den Markt zu erobern. Wenn Arrington schreibt, lesen auch die Analysten mit.

Als “Techcrunch” am Donnerstag vorab über den bevorstehenden Deal zwischen Yahoo und Google berichtete - womit klar war, dass die Übernahme Yahoos durch Microsoft definitiv geplatzt war - begannen an der Wall Street die Yahoo-Aktien zu fallen. Am Donnerstagmittag Ortszeit waren Yahoo-Anteile noch 26 Dollar pro Stück Wert - am Freitag waren es noch etwa 22. Als Yahoo-Gründer Jerry Yang die Vereinbarung am Donnerstag nach Börsenschluss in einem Blogeintrag offiziell bekanntgab, war der Kurs schon auf etwa 23,50 Dollar gefallen. Noch im Februar hatte Microsoft für Yahoo 33 Dollar pro Aktie geboten. (mehr, spiegel.de)

Yahoo und Google doch zusammen

13. Juni 2008

(heise) Ein neuer und doch alter Dreh in der Auseinandersetzung, wer die besten Geschäfte im Internet und Web 2.0 machen kann: Kurz nach der erneuten Absage einer Übernahme von Yahoo oder zumindest des Yahoo-Suchmaschinengeschäfts durch Microsoft haben Yahoo und Google eine Kooperation im Werbegeschäft bekannt gegeben.

Das Abkommen, das Partnerschaften beim Suchanzeigengeschäft mit anderen Anbietern nicht ausschließe, sei zunächst auf vier Jahre angelegt und könne zweimal um je drei Jahre verlängert werden. Die Kooperation könne Yahoo rund 800 Millionen Dollar jährlich einbringen. Die Firmen räumten dem US-Justizministerium eine Überprüfungsfrist von dreieinhalb Monaten vor dem Inkrafttreten der Vereinbarung ein. Sie benötigten für das Abkommen jedoch keine Zustimmung von den Kartellbehörden, hieß es in der Yahoo-Erklärung.

Yahoo wird nach diesem Vertrag von Google verkaufte Werbung auf einigen seiner Webseiten in den USA und in Kanada anzeigen; Yahoo entscheidet dabei, für welche Suchanfragen bezahlte Suchergebnisse aus Googles Anzeigenprogramm angezeigt werden. Yahoo und Google betonen, die Zusammenarbeit sei wettbewerbsfördernd, weil es Yahoo vor einer Übernahme durch den Softwaregiganten Microsoft bewahre.

Google Street View auch für Deutschland

2. Juni 2008

(ZDNet, 26.05.08) Google will die Street-View-Funktion von Google Maps erweitern und bald auch deutsche Städte aus der Perspektive eines Autofahrers zeigen. Starttermin und Städte stehen jedoch noch nicht fest. So hat der Datenschutzbeauftragte des Konzerns, Peter Fleischer, gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus bestätigt, dass hierfür die Straßenzüge deutscher Städte flächendeckend fotografiert werden.

Bislang beschränkten sich die Street-View-Aufnahmen lediglich auf rund 40 US-Metropolen, nun läuft das Projekt nach Aussagen Fleischers auch in Europa an. Die bereits vorab laut gewordene Kritik von Datenschützern entkräftet der Google-Manager und betont, dass das Unternehmen zur Wahrung der Privatsphäre Gesichter unkenntlich machen werde.

“Wir werden uns auf jeden Fall vor einem Start von Street View die Datenschutzbestimmungen der europäischen Länder ganz genau anschauen und unseren Dienst entsprechend gestalten”, verspricht Oberbeck. Um etwaige Datenschutzbedenken zu zerstreuen, wolle man zudem die Gesichter der auf den Aufnahmen zu sehenden Menschen unkenntlich machen.

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