26. August 2008
Einstiegsseiten dienen ausschließlich der Suchmaschinen-Freundlichkeit Ihrer Webseite. Diese Seiten werden von Suchmaschinen akzeptiert, solange sie die Relevanz Ihrer Webseiten unterstützen.
Die Informationsseiten sind abgestimmt auf die Algorithmen und Indikatoren der verschiedenen Suchmaschinen. Sie verändern grundsätzlich nicht den Inhalt der Webseiten. Für jeden der gewünschten Suchbegriffe gibt es auf den vorbereiteten Informationseiten eine Entsprechung. Außerdem ermöglichen diese Informationen eine unkomplizierte Regulation der Optimierung.
4. August 2008
Die Umsetzung definierter SEO-Maßnahmen (SEO, Search Engine Optimization) im Quelltext einer Webseite (on-Site) ist das Tagesgeschäft eines guten Optimierers. Ongate sorgt für Ihren suchmaschinenoptimierten Internetauftritt. Angefangen von Titel, Metatags, Seitennamen, Dateinamen und interner Linkstruktur, sowie allen relevanten technischen Voraussetzung wird professionell für eine optimale Aufnahme in die bekannten Suchmaschinen gesorgt.
SEO Projekte erfolgreich umzusetzen gehört für Ongate zum Tagesgeschäft inkl. kontinuierlicher Erfolgsmessung durch aktuelle Positionsanalysen. Unsere Angebote im SEO-Bereich sind modular aufgebaut, um individuell an Ihre jeweiligen Anforderungen angepasst zu werden. Der Hauptvorteil dieser Module ist, dass Sie bei uns nur das in Auftrag geben, was Sie auch tatsächlich benötigen.
Die Programmierung von Suchmaschinen-konformen Templates in Anlehnung an Ihr aktuelles Webseiten-Layout kann von unseren Programmierern reibungslos durchgeführt werden. Wir können auf Ihren Wunsch auch auf vorhandene Website-Templates zurückgreifen. Nach Absprache können SEO-Texte neu verfasst, oder aber bestehende Texte überarbeiten werden seo.
Wir passen uns an die Gegebenheiten des Projektes an, nicht umgekehrt: Sprechen Sie uns an!
24. Juli 2008
Durch die Vermeidung folgender Fehler kann man einer Verbannung aus dem Google-Index aktiv entgegenwirken und die Auffindbarkeit im Netz gerade über Google deutlich erhöhen.
Das betrifft natürlich auch andere Suchmaschinen und erhöht somit die gesamte Performance.
Zuverlässige Webhoster
Man sollte einen Webhoster wählen, der gut erreichbar ist, und nicht durch Ausfallzeiten glänzt. Kann der Google-Bot eine Webseite oft nicht erreichen, weil der server down ist, oder reagiert die Webseite extrem langsam, führt das zur Abwertung.
Doorway-Seiten
Seiten, die nur mit Suchmaschinen-relevantem Text gefüllt sind, die unmittelbar nach ihrem Aufruf per Jayscript oder Meta-Refresh zu einer anderen Seite weiterleiten, sollte man tunlichst unterlassen. Die Nutzung von Doorway-Seiten hat seinerzeit zum vorübergehenden Ausschluss von BMW.de aus dem Google-Index geführt.
Bad neighbourhood
Eine Verlinkung zu Seiten, die bereits aus dem Index ausgeschlossen sind, sollte man vermeiden. Dazu zählen auch Linkfarmen oder ähnliche, die von Google als unseriös eingestuft sind.
Versteckter Text
Unsichtbarer Text, d.h. weißer Text auf weißem Grund, oder bildüberlegter Text mit Hilfe von Javascript waren mal beliebte Methoden um die eigene Gewichtigkeit online zu erhöhen. Google kennt inzwischen diese Hintertüren, und straft diese zügig mit einem Klick und man fliegt aus dem Index.
Doppelter Content
Presseseiten erlauben oft, Meldungen im Originaltext zu übernehmen. Google erkennt reine Dopplungen jedoch und stuft in dieser Form erzeugten Content ab. Besser ist es immer den gefundenen Text als Grundlage zu nehmen, und Meldungen individuell zu verfassen.
19. Juni 2008
(Bitkom, 18.06.08) Offenbar sind Soziale Netzwerke beliebter als Blogs oder eigene Websites. Soziale Netzwerke erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Neun Millionen Deutsche haben bereits ein Profil in einer Onlinecommunity veröffentlicht. Das sind 20 Prozent mehr als im Jahr 2007.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom durchgeführt hat. Danach hat bereits jeder sechste deutsche Internetnutzer in einem der vielen sozialen Netze sein persönliches Profil online gestellt.
Damit seien die sozialen Netze die beliebteste Plattform, um sich online zu präsentieren, sagt Bitkom-Chef August Wilhelm Scheer, beliebter als ein Blog oder eine eigene Website. Grund dafür sei, dass es praktisch für jedes Interessensgebiet eine eigene Community gebe. “Viele Menschen empfinden die Webkommunikation mit Gleichgesinnten als Bereicherung”, so Scheer.
Der Verband empfiehlt Nutzern, bei der Wahl ihrer Community auf den Umgang mit persönlichen Daten zu achten. Hohe Standards beim Datenschutz seien “zunehmend ein Qualitätskriterium für die Anbieter”, sagte Scheer.
Mehr Daten zu Online-Netzwerken und Tipps zum Schutz der Privatsphäre finden Sie hier.
21. Mai 2008
Jede Sprache hat bekanntlich Mehrdeutigkeiten, die entschieden zur Lebendigkeit von Sprache beitragen. Diese müssen von einem nicht menschlichen Übersetzungssystem erkannt und richtig interpretiert werden. Viele Wörter haben in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen und stellen somit eine der häufigsten Fehlerquellen bei der maschinellen Übersetzung dar.
Eines dieser Wörter ist das deutsche „vor“, weil es sprachlich sowohl zeitlich, als auch räumlich genutzt werden kann. Im Englischen gibt es jedoch für jeden der beiden Kontexte jeweils eine eigene Entsprechung.
Vor der Schule gehe ich spazieren. - Before school I go for a walk. (richtig)
In diesem Beispiel steht das “vor” im temporären Kontext, denn man könnte alternativ auch “Bevor ich zur Schule gehe, gehe ich spazieren.“ verwenden. Das englische Wort „before“ wird ausschließlich im zeitlichen Zusammenhang benutzt und bildet daher die korrekte Übersetzung.
Vor dem Haus steht ein Auto. - Before the house stands a car. (falsch)
Wird “vor” jedoch genutzt, um einen lokalen Kontext zu schaffen, bildet das englische “in front of“ die passende Entsprechung. Verschiedene Übersetzungs-Tools haben damit Probleme, wie das obige, von einer Maschine erzeugte Beispiel zeigt.
In diesem Fall liefert das System erneut „before“ als passend für „vor“, obwohl diesmal kein temporärer Kontext besteht. Ein Benutzer muss die Übersetzung also zusätzlich korrigieren, um ein wirklich brauchbares Ergebnis zu erhalten.
19. Mai 2008
(Yahoo) Das automatische kostenlose Übersetzungs-Tool von Google kann jetzt zehn weitere Sprachen. Es werden neuerdings unter anderem Polnisch, Hindi, Finnisch und Kroatisch übersetzt. Insgesamt stehen jetzt 23 verschiedene Sprachen zur Verfügung.
Mit echten vom Menschen durchgeführten Übersetzungen können die automatisch erzeugten Texte zwar nicht konkurrieren. Trotzdem können sie helfen, wenn eine fremdländische Internet-Seite interessante Informationen verspricht, die jedoch aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse nicht erfasst werden können.
Die zu übersetzenden Textpassagen müssen in ein Feld auf der Google-Translate-Seite kopiert werden. Als nächstes sind die Ursprungssprache und diejenige Sprache zu wählen, in die übersetzt werden soll.
6. Mai 2008
Inzwischen kommen auch die klassischen Branchenvertreter Fernsehen, Print und Radio nicht mehr umhin, sich umfassend mit Online-Konzepten zu beschäftigen. Der Einfluss des Internets auf die Medienwelt hat sich in diesem Jahr weiter verstärkt.
Medienkonvergenz war im letzten Jahr ein oft gehörtes Wort, und meint vor allen Dingen die gute Nachbarschaft der Medien. Die Bedeutung von Internet-Plattformen erreicht einmal mehr neue Dimensionen. Social Networking, Internet-Videoportale und virtuelle Welten werden zu Leitthemen und enden nicht selten in heftigen Diskussionen um Urheberrecht und Markenpiraterie.
Neben den Online-Netzwerken lösten virtuelle Welten - allen voran Second Life - einen wahren Medienhype aus, der dann schnell auch als Hauptcharakteristikum für das Paralleluniversum im Netz galt. Kurz nachdem sich namhafte Unternehmen in Second Life angesiedelt hatten, folgte schon eine gewisse Ernüchterung und Experten begannen vor zu hohen Erwartungen zu warnen.
Schließlich machte die virtuelle Welt auch noch Negativschlagzeilen Rechtsstreitigkeiten um raubkopierte virtuelle Waren. Die Copyright-Frage im virtuellen Raum ist noch immer ungeklärt.
Das Urheberrecht war in 2007 auch der Brennpunkt in der Musik- und Videobranche. Die Musikindustrie kämpft weiterhin gegen Copyright-Verletzungen im Internet, zieht gegen Filesharing vor Gericht und will auch das Thema Kopierschutz (DRM) nicht einheitlich regeln.
14. April 2008
Auf den vorderen Plätzen bei den großen und maßgebenden Suchmaschinen wie Google, Yahoo und MSN zu landen, ist meistens mit einem größeren Aufwand verbunden: Ziel ist, dass Webseiten von potentiellen Kunden auch gefunden werden, und Webseiteninhaber ihren Umsatz signifikant steigern.
Das spezielle Know-How in diesem Segment veranlassten Ongate nun, eine Sammlung von Begriffserklärungen zu überarbeiten, und damit einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Begriffe wie „Adwords“, „Keyword-Density“ oder „Webcrawler“ gehören zur Alltagssprache des SEM, nämlich des Search Engine Marketing, oder Suchmaschinenmarketing. Nur wenige können mit diesen Begriffen etwas anfangen, obwohl das Thema auch für Nicht-Profis interessanter wird.
Über 90% der Nutzer finden Ihren Weg durch das Netz mit Hilfe von Suchmaschinen. Ongate hat eine Technik entwickelt und erprobt, bei der Webseiten fit für die Listung in Suchmaschinen gemacht werden.
Detaillierte Informationen um das Thema Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung, sammelt das (Search Engine Optimization) SEO-Lexikon von Ongate.
http://www.ongate-suchmaschinenlexikon.de/
Es ist ab sofort überarbeitet online. Dieser Service ist für die Interessierten gedacht, die in der schnell wachsenden Branche eine gut strukturierte Übersicht suchen. Suchmaschinenmarketing bleibt bleibt als Thema interessant, ist jedoch für viele nicht greifbar, da die gesamte Online-Welt zu technisch angelegt ist.
Die Wirklichkeit des Internet stellt einen eigenen Raum neben die Realität, in dem zunächst die technische Peripherie bis ins Detail stimmen muss. Oft sind technokratische Begriffe ein Hindernis für gelingendes Verständnis. Die Ongate Meinung dazu ist klar: Nur wer die Abläufe versteht, kann sie steuern.